morgenlandfahrt.net

April 22nd, 2008

Denke schon die ganzen letzten Tage darüber nach, ob ich die Ideen, die ich für das aktuelle Theme habe, mithilfe des K2 Themes weiterentwickeln will oder ob ich bei meinem aufgemotzten Simpla Theme bleiben soll. Habe schon einiges an Arbeit investiert. Der nächste logische Schritt wäre, eine dritte Spalte einzuführen und die Gesamtbreite des Content-Bereiches entsprechend zu erhöhen. Hmm .. mit einem Schwenk auf das K2 Theme bekomme ich “unter der Haube” beinahe allen nötigen Zutaten schon dazu. Zudem finde ich, dass der Quellcode der neueren Versionen des K2 Themes strukturierter bzw. semantischer geworden sind. Ich werde das wohl noch ein wenig mit mir Herumtragen und dann irgendwann entscheiden. Immerhin ist das wohl das letzte Design des alten Blogs. Nein nein, die Morgenlandfahrt wird bleiben. Aber in jetzt endlich absehbarer Zeit werde ich dn Umstieg auf Textpattern bewerkstelligen. Ich freue mich schon auf die neuen Möglichkeiten.

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Mai 25th, 2007

tinyMCE.pngManchmal sind es die Kleinigkeiten, die grosse Fortschritte bringen. Manchmal braucht es nur ein ‘Sich-Besser-Fühlen’ mit einer bestimmten Lösung. Seit WP 2.1 stelle ich fest, dass ich zumindest kleinere Artikel wieder gerne im WordPress eigenen TinyMCE-Editor schreibe. Die WordPress Coding-Gemeinde hat aber auch einiges dafür getan, dass die Editorfunktion näher an den eigenen Arbeitsalltag heran gerückt ist. Die für mich entscheidende Neuerung war dann das automatische Zwischenspeichern und somit die Sicherheit, dass einem Texte nicht mehr verloren gehen können.

Was fehlt zum Glück?
Was mir jetzt noch gefehlt hat, habe ich mir irgendwann selber zurecht gefrickelt. Namentlich haben mich die ab Werk ausgewählte Schriftgrösse und die Voreinstellung auf eine Serif-Schriftart beinahe zum Wahnsinn gebracht. Jaaaaa, ich weiss, man kann sich auch über richtige Probleme aufregen und objektiv ist das wirklich eine – obendrein auch noch – sehr subjektive Empfindung. Ich fand die Ureinstellung aber eben einfach voll daneben. Nun kann man sich leicht behelfen. Man öffnet mittels eines Editors seiner Wahl die Datei wordpress.css. Sie befindet sich im Verzeichnis:

wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress

Die Datei ist eine einfache CSS Datei. In Zeile 26 beginnend befindet sich das body-Tag. Dort kann man die zu verwendende Schriftart, Grösse und Farbe einstellen für den Editorenbereich bestimmen. Natürlich kann man auch alles andere verändern, was via CSS möglich ist. Persönlich stört mich aber nur die Schriftgrösse und die Schriftart. Schliesslich will man mal mehr sehen als immer nur fünf Zeilen untereinander. Ich übertreibe natürlich ;-) ..

Für Leute, die die Funktionen des TinyMCE voll ausnutzen wollen, empfehlen sich übrigens andere Wege als die Beeinflussung via CSS Datei. Man kann zu diesem Thema allerlei Anleitungen im Netz finden, um den Funtkionsumfang seines WP-Editors anpassen und erweitern zu können. Ein guter Einstieg findet sich im Blog von Frank Bültge. Aktuell gönnt sich Frank eine wohlverdiente Blogpause (Kommentare und Anfragen sind ausgeschaltet). Er macht Urlaub. Dennoch wünsche ich viel Spass beim Hacken ;-) ..

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April 22nd, 2007

Gerade erst vor einigen Tagen hat Gina Trapani, die Herausgeberin von lifehacker, ein sehr interessante Erweiterung für den FirefoxBrowser herausgebracht. Es handelt sich um Better Gmail. Man hört schon, dass dieser Name nach einem Tool für Gmail-Anweder klingt und das ist auch so. Better Gmail greift in das tägliche Arbeiten von Gmail ein. Es tut dies übrigens mittels einer weiteren Firefox-Erweiterung. Sie heisst ‘Greasemonkey’. Das Add-On erlaubt dem geneigten Nutzer, Java-Script Dateien im Browser auszuführen, die das optische Erscheinungsbild und das Verhalten der jeweils angezeigten Website verändert. Man kann auf diese Art und Weise Websites individueller gestalten, ohne das auf die Website aktiv zugegriffen werden muss. Mehr Detailinformationen zu ‘Greasemonkey’ findet ihr hier.

Für alle Freunde des Firefox Browsers und Gmail gibt es nun also dieses kleine Tool, welches aus dem relativ uniform daher kommenden Gmail eine wunderbar bedienbare WebApplikation macht. Man kann Better Gmail bei lifehacker herunterladen und findet hier sogar ein leicht verständliches Tutorial, welches alles erklärenswerte erklärt.

Ich habe Better Gmail gerade erst in meinen FirefoxBrowser eingebaut, habe also noch nicht soooo viel Eindrücke sammeln können und doch fallen sehr schnell viele kleine Detaillösungen positiv ins Auge und man kann festhalten, dass Better Gmail ein echter Segen ist. Gmail fühlt sich vollkommen anders an und lässt sich dank Gina Trapanis kleinem aber wirksamen Tool wunderbar auf meine Belange einstellen. Fazit: Well Done, Gina :-) !

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