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morgenlandfahrt.net

Mai 6th, 2008

Al-Fassam_CupOfCoffee_S.jpgKunst, Kultur, Urbanität, Lokalität, ein Forum für Menschen, ein Ort, um sich auszuruhen, ein Ort um nachdenklich sein zu dürfen und gleichzeitig ein Ort, an dem man gemeinsam sein kann, an dem man vielleicht über Kunst redet oder über seine letzten Eindrücke aus dem Grossstadtschungel. Das Café im Kunstverein ist von Anfang an anders als andere Cafés. Es will ein Forum sein, es will Kommunikation nicht nur ermöglichen, sondern aktiv anstossen. Zwei riesige Tische mit vielen Stühlen laden zum Verweilen ein. In anderen Cafés findet man eher viele einzelne kleine Tische, die sich voneinander separieren. Hier ist dies anders. Der Raum an sich ist ganz so, wie ihn das Gebäude zeichnet. Bodenhohe, bogenförmige, grosse Fenster verwischen Aussen und Innen. Nur eine grosse Theke hat man den Betreibern zugestanden, um die tägliche Arbeit zu erleichtern. Auch an Kinder ist übrigens gedacht. Für sie gibt es eine grosszügig bemessene, fensternahe und damit helle Spielfläche mit allerlei Spielzeugen.

Ein guter Tag beginnt mit einem guten Frühstück

Gut frühstücken kann man im Café im Kunstverein natürlich auch. Es gibt wunderbaren Käse, tolles Brot und Brötchen, es gibt die besten Croissants in Frankfurt, es gibt superleckeren Honig und Marmelade und es gibt nicht zuletzt wundervolle Kaffeekreationen. Wer dem Kaffee nicht verfallen ist, der muss sich auch nicht grämen, denn es gibt neben dem Kaffee eine wundervolle Auswahl an leckeren offenen Tees oder auch eine wirklich sehr gute Schokolade. Auf diese Art und Weise ist nicht zuletzt auch dafür gesorgt, dass man neben seinem intelletuellen Hunger auch den kulinarischen Hunger bestens stillen kann. Ich will erwähnen, dass die Preise im Café wirklich sehr bodenständig sind. Dies wird nicht zuletzt diejenigen freuen, die manchmal schon zählen müssen bevor sie Ausgehen und gleichzeitig freut es auch mich, weil doch einmal mehr der Beweis erbracht wird, dass Frankfurt nicht teuer sein muss.

Und sonst?

Alle benötigten Daten zum Finden des Cafés finden neugierig gewordene Mitmenschen im oben eingefügten Link auf der Website des Cafés. Viel Vergnügen!

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Mai 6th, 2008

Ich werde wohl auch mal wieder reinschauen. Heute diskutiert einmal mehr ein bunt gemischter Haufen Leutchen bei Menschen bei Maischberger. Das Thema lautet: “Generation Gier: Fordern die Rentner zu viel?” Gerade für Menschen aus der WebSzene ist sicher interessant, dass Sascha Lobo ebenfalls ein Teil der Runde ist. Bislang kenne ich ihn nicht live, sondern vor allem via Twitter und natürlich habe ich auch “Wir nennen es Arbeit” gelesen. Deshalb bin ich schon sehr neugierig, wie er sich dort inmitten des sogenannten Real Life schlagen wird. Schliesslich ist er quasi umzingelt von Leuten, für die Fernsehauftritte und das Vertreten von Positionen vor Kameras Normalität geworden ist. Heiner Geisslers Puls wird man jedenfalls durch den Anblick einer Kamera genauso wenig merklich erhöhen können wie den Puls der übrigen Studiogäste. Ich erwarte nicht zuviel, bin aber dennoch schon ein wenig gespannt, was die Runde schlussendlich wirklich diskutiert und wie sehr es gelingt, das Lebensgefühl der Generation 2.0 in Bezug auf Altersvorsorge einzubringen. Die Sendung beginnt pünktlich um 22.45 Uhr in der ARD.

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April 30th, 2008

Nerds unter sich. pl0gbar Rhein-Main im April 2008


Gestern abend war es mal wieder soweit. paulinepauline hatte zur pl0gbar eingeladen und einige Jünger der Medien- und ZwoNullszene waren ins New in Town nach Frankfurt gekommen. Bei gutem Wein, hausgemachter Pasta und anderen leckeren kulinarischen Versuchungen haben wir uns wie stets schnell in ganz verschiedene Themen hinein diskutiert. Ein Abend für Nerds und jene, die es werden wollen.

Themenvielfalt ohne Beliebigkeit

Es ging u.a. um OpenID, Enpterpise 2.0, neueste Stilblüten zum Thema Twitter und viele andere Themen. Alleine Robert Basic sorgte mit seiner standesgemässen mobilen Ausrüstung – er hatte nicht weniger als drei mobile Endgeräte dabei (einen iPod Touch, ein LG Viewty und ein Palm Treo, welcher tunlichst in der Hosentasche verblieb) – für Unterhaltung. Wir sprachen zudem über die Vor- und Nachteile verschiedener Wohnquartiere in Berlin und es wurde sogar über Frankfurt geredet und ich nahm zufrieden wahr, dass es tatsächlich Menschen gibt, die nicht sofort in das schon sehr üblich gewordene Frankfurt-Bashing verfallen, welches man sonst allzu oft miterleben muss. Passend zum Thema Frankfurt waren Claudia Rauch und Rany Keddo mit von der Partie und Rany stellte sein sehr cool gewordenes Projekt boomloop vor.

boomloop – die Eventschleuder

boomloop bezeichnet sich selber als Eventschleuder. Man kann dort auf sehr genial umgesetzte Art und Weise nach Veranstaltungen suchen, kann sich mit Freunden und Gleichgesinnten quasi in Echtzeit austauschen und schnell die genau richtige Veranstaltung für den naheliegenden Abend finden. boomloop freut sich übrigens immer, wenn Du durch das Eintragen interessanter Events zur Vielfalt des Angebotes beiträgst und somit einen Grundgedanken von web 2.0, welches sich auch als das Mitmachnetz bezeichnet, unterstützt. Community braucht schliesslich Vielfalt. boomloop rocks, soviel steht fest und boomloop ist zudem aus meiner Sicht moderne, urbane und zwonullige Lebensqualität at its best :)) ..

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