Markus Sowada

Dies ist ein privates Blog. Ich schreibe hier über alles, was mich interessiert. Du darfst mich also getrost einen Ego-Blogger schimpfen oder mich auch wahlweise liebkosend so nennen ;-). Der Vorteil von soviel Selbstzentriertheit ist, dass ich mir aussuchen kann, wie oft ich schreibe, worüber ich schreibe und nach welchen Grundsätzen das Blog und ich funktionieren. Dir gefällt dies? Oooh, ich bin überrascht und gleichzeitig auch durchaus ein wenig »amused«.

4 responses to “Browsertales: Über das Finden, das sich Rechtfertigen und das Arbeiten mit dem richtigen Internet-Browser”

  1. Frank

    Ich arbeite vorwiegend mit dem Firefox. Es gibt einfach zu viele Plugins, die ich nutze und für die anderen Browser nicht bekomme.

    Chrome ist mein Zweitbrowser, mit dem ich aber meistens nur Seiten Teste und eine zweite Session brauche, weil ich mich mit einem anderen Nutzr irgendwo einloggen muss. Ansonsten ist meine Abneigung gegen Google einfach zu groß. Allerdings muss ich ihm zugestehen, dass er wirklich sehr schnell ist!

    Ich denke mal, dass der Firefox auch noch ein wenig optimiert werden kann und es in Zukunft auch besser wird. Ein Teil seines Speicherverbrauches ist aber sicher auch auf die Unmengen an Add-Ons zurückzuführen, die ich beim Fx einsetze. Alleine AdBlock Plus mit seiner riesigen Blockliste trägt sicher enorm zum Ressourcenverlust bei.
    Also letztlich ein selbst gewähltes Elend.

  2. Dennis

    Oben wurde Epiphany mehrmals erwähnt. :-) Ich stimme zu: Epiphany hat dieses gewisse Etwas, und – wovon auch ich fest überzeugt bin – er wird einmal Karriere machen. Nun gestehe ich freiwillig, dass Google Chrome in puncto Geschwindigkeit sowie Entwicklerwerkzeuge wirklich tauglich ist. Allerdings würde ich diesen Browser niemals unter irgendeinem Betriebssystem installieren (außer unter einem Testsystem) – auch wenn die Google-Jungs hinsichtlich der »Auskundschaftung« inzwischen sogar ein wenig »nachgelassen« haben. Nun bin ich wirklich kein Paranoiker, und irgendwelche Sachen, die der totalen Anonymität bedürften, stelle ich im Internet auch nicht unbedingt an; aber den Hang zum internetbezogenen Exhibitionismus konnte ich bei mir bis dato genauso wenig entdecken. Mir gefielen an Google Chrome die EULA, die in den früheren Versionen vorhandene ID, ferner die Art und Weise, auf die der Browser im Internet interagierte, überhaupt nicht. Er ist in dieser Hinsicht schlimmer als der Internet Explorer. Dieser seltsame Nachgeschmack plus eine gewisse Quästion der Prinzipien hindern mich bis heute mit Erfolg daran, mit Google Chrome ernsthaft zu arbeiten.

    Google Chrome ist ein auf WebKit basierender Browser, und da gibt es gleichgeartete Alternativen. Eine sei erwähnt: SRWare Iron. Der läuft bei mir unter Linux, Mac und Windows. Dieser Browser lässt sich ebenfalls (wenn auch manchmal mit gewissem Aufwand) schön anpassen, viele (eigentlich alle) unter Google Chrome lauffähige und auch viele Firefox-eigene Zusätze kann man implementieren. Zumindest muss ich an ihm nicht herumwerkeln, damit er sich nicht daran macht, meine Schuhgröße und Haarlänge zu ermitteln und diese Informationen dann an jemanden zu senden. ;-) ;-)

    Demnächst werde ich auch ChromePlus ausprobieren. Er ist angeblich ganz cool. ;-)

    Gruß! :-)

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